Aus unserer Post
Hallo!
Letzte Woche durfte ich den DHF kennenlernen, jedoch nicht als Klientin, sondern als Studentin der Sozialarbeit. Ich wurde gleich sehr freundlich empfangen und fühlte mich auch sofort wohl. Alle MitarbeiterInnen sind sehr offen. Frau Haunold-Vatai gab mir einen umfangreichen Überblick über die Arbeit des DHF, was sehr interessant war. Schwangere Frauen jeder Abstammung und jeder Konfession, die in finanzielle Not geraten sind, können mit wenig Bürokratie finanzielle Hilfe sowie materielle Spenden wie Kleidung erhalten. Jeder Fall wird individuell beurteilt. Am Ende durfte ich an der freitäglichen Teamsitzung teilnehmen. Es war schön zu sehen, wie die Beraterinnen sich für dir einzelnen Frauen einsetzen und beraten, mit welcher Summe geholfen werden kann. Ich finde es gut, dass es Einrichtungen wie den DHF gibt.
Vielen Dank für den Einblick, den ich vom DHF bekommen habe!
Katharina
Mütter in Not
Ein Projekt der VBS HAK/HAS1 5CK
Wie jedes Jahr veranstaltet auch dieses Jahr, die 5CK der VBS HAK/HAS1, ein so-ziales Projekt im Rahmen des Religionsunterrichtes. Im diesem Jahr entschlossen wir uns, die Bewohner des Diözesaner Hilfsfonds für Schwangere in Notsituationen, zu unterstützen. Dies sollte mittels einem Sachspendenaufruf innerhalb der Schule sowie die Veranstaltung eines Punschstandes, natürlich Alkoholfrei, im Anschluss an die Spendenaktion, während der Messe.
Im Rahmen des alljährlichen Weihnachtsgottesdienstes wurde dieses mal für den DHF, im Rahmen des Projektes Mütter in Not, gesammelt. Während der Gabenbe-reitung wurden die Schüler gebeten, ihre mitgebrachten Gaben zu Spenden. Dem Aufruf folgten zahlreiche Schüler. Nebst dem Gottesdienst wurden alle sozialen Pro-jekte in der anschließenden Stunde bei zahlreichen Ständen im gesamten Schulhaus präsentiert. An diesen wurde neben Informationen auch Kekse und Punsch angeboten, um das Projektbudget aufzubessern.
Auch Mütter in Not war neben dem Sammeln beim Gottesdienst, auch bei dieser zweiten Aktion vertreten. Wir boten den Schülern und Lehrer Punsch gegen eine freiwillige Spende an. Der Dompfarrer, des Wiener Stephandoms, der den Gottes-dienst hielt, war von den Projekten derart begeistert, dass er allen einen großzügigen Betrag spendete.
Gleich an selben Tag brachte das Projektteam von Mütter in Not, die gesammelten Gaben (Zucker, Mehl, Kaffe, sowie zahlreiche weitere Lebensmittel) und gesammelten Spendenbetrag, zum DHF in der Türkenstraße 3. Das Projekt lief sehr zur Zufriedenheit der Veranstalter und der Beschenkten ab.
Es soll allerdings nicht nur bei diesem einen Projekt bleiben. Die 5CK, arbeitet schon eifrig an einer erneuten Zusammenarbeit mit dem DHF.
Liebe Mütter und Babys, liebe Organisatoren!
Wir sind Schüler der 2 A GTKMS, Kinkplatz 21/I in 1140 Wien. Im Rahmen eines Projekts Mentaltraining - wollten wir gerne armen Menschen helfen. Wir kamen auf das Thema Schwangere Mütter in Not und so haben wir uns ein Ziel gesetzt. Es hat uns Spaß gemacht und ein gutes Gefühl gegeben, unser Ziel zu erreichen.
Wir wollen den Müttern Freude und Hoffnung bereiten. Wir wünschen den Müttern gesunde Kinder und ein gutes Leben, den Babys Gesundheit, eine schöne Kindheit und gute Erziehung.
Hoffentlich können sie die Sachen gut gebrauchen, die wir gesammelt haben. Wir sind stolz auf unseren gemeinsamen Erfolg.
Alles Liebe wünschen die Schülerinnen und Schüler der 2 A
(Die Kinder haben Herzen und lauter kleine Füßchen um den Brief herum gezeichnet und geklebt)
Hallo!
Unsere Familie hat im Advent eine Sparkasse auf dem Esstisch aufgestellt und die Kinder hatten Gelegenheit etwas von ihrem Ersparten zu geben. Zusätzlich stand eine Kiste da, die die Kinder mit dem füllten, was sie von ihren Sachen schenken wollten. Nun ist die Kiste voll und wir hoffen jemanden damit Freude zu machen!
Johannes, Klara Jakob, Edel, Edeltraud und Bernd
Mail von Maria F.:
Obwohl ich seit Jahren nicht nur den Hilfsfonds, sondern auch andere Kreative karitative Organisationen unterstütze, habe ich außer von Ihnen noch nie eine klare Abrechnung erhalten und dadurch erfahren, wieviel Geld Sie tatsächlich zur Verfügung haben und wie viele Menschen Sie damit unterstützen.
Ich möchte Ihnen für Ihre freiwillige Offenlegung danken und Sie ersuchen auch zukünftig mit derartiger Transparenz vorzugehen.